Detlef Creydt


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"Schlackenbolde" Rennfeueröfen I bis X

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte > Archäologische Forschungen

Nach 2 Jahren intensiver Vorarbeiten wird der 1. Ofen gebaut.Das Erz wird gepocht.Der Ofen wird ohne Blasebalg gefahren. Durch zahlreiche Düsen soll er selbständig Sauerstoff ziehen.Das Werk ist vollbracht, kurz vor dem Anfahren.
Nach dem selben Muster wie Ofen I, wird auch Ofen II gebaut.
Der Ofen wird auf einer Steinplatte errichtet, damit die Feuchtigkeit des Bodens nicht aufsteigen kann.Gepochtes Erz.Vorführofen.Beschickung des Ofens. Andreas Kronz (re.)Der Fuchs ist gut zu sehen.
Ofen IV wird als Schauofen mit Scheiben versehen, um in das Innere hinein sehen zu können.Der aufgesägte Ofen IV.Reste von dem unteren Teil der Öfen III und IV.
Das gewonnene Eisen vom Ofen I bis IV ergab dieses Messer.
Erstmalig werden keine Weidenruten zum Aufbau benutzt. Durch entsprechende Magerung kann das Ton-Lehmgemisch in einem Arbeitsgang für den Aufbau des Ofens verwendet werden.Der Ofen im BetriebGeorg Petau beim Schauschmieden.Hannes Klett-Drechsel.

Ofen VII Juni 2004 Holzminden

Zum Tag der Niedersachsen wurde für die Öffentlichkeit ein Ofen gebaut und gefahren.

(Keine Bilder)



Ofen VIII Nienover September 2004

(Keine Bilder)




Ofen VI September 2003 Schloss Nienover

Ofen VI ist der Ofen, der am 14. September 2003 in Nienover gefahren worden ist.Deutlich ist der

Ofen IX August 2005 Domaine Heidbrink / Polle

2. Internationales Rennfeuersymposium

Zu den Bildern

Georg Petau und Detlef Creydt beim Pochen des Erzes.Der SWR dreht einen Schulfilm über die Gewinnung des EisensDer Ofen wird beschickt.Erstmalig verwenden die Schlackebolde einen Blasebalg.Hüseyin Aydogdu bedient den 200 Jahre alten Blasebalg.Hannes und Hüseyin bei der wohlverdienten Pause.Der SWR hautnah beim Anstich dabei.Der Anstich.Die Schlacke rinnt, deshalb der Name Rennfeuer.Das Eisen aus der heißen Luppe wird sofort geschmiedet.Auf der Esse wird im Dunkeln weiter geschmiedet.Ein Eisenbarren als Ergebnis.

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